Aktualisiert: August 2026
Nackenbeschwerden am Nachmittag, ein steifer unterer Rücken beim Aufstehen oder müde Handgelenke nach einem langen Arbeitstag können darauf hinweisen, dass der Bildschirmarbeitsplatz überprüft werden sollte. Solche Beschwerden bedeuten nicht automatisch, dass eine Muskel-Skelett-Erkrankung vorliegt. Sie sollten jedoch nicht dauerhaft ignoriert werden.
Dieser Ratgeber erklärt, wie eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, richtig eingestellte Arbeitsmittel und regelmäßige Bewegung dazu beitragen können, vermeidbare Belastungen des Muskel-Skelett-Systems zu reduzieren. Außerdem erfahren Sie, welche Rolle ein ergonomischer Bürostuhl innerhalb eines abgestimmten Bildschirmarbeitsplatzes spielen kann.
Kurzantwort: Wie lassen sich Muskel-Skelett-Belastungen bei der Büroarbeit reduzieren?
Stellen Sie den Stuhl so ein, dass Füße, Oberschenkel und unterer Rücken unterstützt werden. Positionieren Sie den Bildschirm direkt vor sich, halten Sie Tastatur und Maus in bequemer Reichweite und unterbrechen Sie langes Sitzen regelmäßig durch Haltungswechsel oder kurze Bewegungspausen. Ein Bürostuhl kann Erkrankungen nicht garantiert verhindern, aber ein passend eingerichteter Arbeitsplatz kann ergonomische Risikofaktoren reduzieren.
Was sind Muskel-Skelett-Erkrankungen?

Muskel-Skelett-Erkrankungen betreffen unter anderem Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke, Nerven und Strukturen der Wirbelsäule. Als arbeitsbedingt werden Beschwerden oder Erkrankungen bezeichnet, die durch Arbeitsbedingungen verursacht, mitverursacht oder verstärkt werden können.
Bei Büro- und Bildschirmarbeit können beispielsweise Beschwerden im unteren Rücken, Nackenverspannungen sowie Probleme im Schulter-, Arm- oder Handgelenkbereich auftreten. Diese Symptome können unterschiedliche Ursachen haben und sollten nicht eigenständig als bestimmte Erkrankung diagnostiziert werden.
Im Gegensatz zu einer akuten Verletzung entwickeln sich manche Beschwerden schrittweise. Wiederholte Bewegungen, ungünstige Arbeitspositionen, eine unzureichende Arbeitsplatzgestaltung und langes Verbleiben in derselben Haltung können zu wiederkehrenden körperlichen Belastungen führen.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nennt unter anderem ungünstige Körperhaltungen, repetitive Tätigkeiten und körperliche Überbeanspruchung als relevante Belastungsfaktoren.
Wie häufig sind Muskel-Skelett-Beschwerden?
Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin entfällt in Deutschland rund ein Viertel der Arbeitsunfähigkeitstage auf Muskel-Skelett-Erkrankungen. Davon sind nicht ausschließlich Beschäftigte in körperlich schweren Berufen betroffen. Auch statische Körperhaltungen, Bewegungsmangel und wiederholte Bewegungsabläufe können bei der Büroarbeit eine Rolle spielen.
Bei Bildschirmarbeitsplätzen werden besonders häufig Beschwerden im Nacken-, Schulter-, Arm- und Rückenbereich beschrieben. Die konkrete Ursache lässt sich jedoch nicht allein aus dem Auftreten solcher Beschwerden ableiten.
Welche Risikofaktoren gibt es bei der Büroarbeit?
Büroarbeit beinhaltet normalerweise nicht dieselben körperlichen Anforderungen wie das Heben schwerer Lasten. Trotzdem können verschiedene ergonomische und organisatorische Belastungsfaktoren auftreten.
Langes Verbleiben in einer statischen Haltung
Wer über längere Zeit in derselben Sitzposition bleibt, beansprucht bestimmte Muskeln und Gelenke kontinuierlich. Deshalb sollte selbst eine zunächst angenehme Sitzposition regelmäßig verändert werden.
Wiederholte Bewegungen
Häufiges Tippen, Klicken und Scrollen kann Beschwerden in Händen, Handgelenken oder Unterarmen begünstigen, insbesondere wenn dabei ungünstige Handgelenkswinkel oder unnötig weite Greifbewegungen entstehen.
Unpassend eingestellte Möbel
Ist der Sitz zu hoch, können die Füße den Bodenkontakt verlieren. Bei einer zu niedrigen Einstellung können Knie und Hüften ungünstig positioniert sein. Zu hohe Armlehnen heben möglicherweise die Schultern an, während zu niedrige Armlehnen kaum Unterstützung bieten.
Ungünstige Bildschirmposition
Ein zu hoher, zu niedriger oder seitlich aufgestellter Bildschirm kann dazu führen, dass Kopf und Nacken über längere Zeit gebeugt oder gedreht werden. Bei einer ausschließlichen Laptop-Nutzung ist die Einstellung schwieriger, weil Bildschirm und Tastatur nicht unabhängig voneinander positioniert werden können.
Psychische und organisatorische Faktoren
Arbeitsmenge, Zeitdruck, fehlende Pausen, geringe Einflussmöglichkeiten und unzureichende Erholungszeiten können körperliche Beschwerden ebenfalls beeinflussen. Eine nachhaltige Verbesserung umfasst deshalb nicht nur die Arbeitsmittel, sondern auch die Arbeitsorganisation.
Muskel-Skelett-Belastungen bei der Arbeit reduzieren

Es gibt keine einzige Sitzposition, die für alle Menschen und für einen vollständigen Arbeitstag ideal ist. Entscheidend ist ein anpassbarer Arbeitsplatz, der zur jeweiligen Person und Aufgabe passt und regelmäßige Haltungswechsel ermöglicht.
1. Bürostuhl richtig einstellen
Stellen Sie zunächst die Sitzhöhe so ein, dass beide Füße vollständig auf dem Boden stehen. Erfordert die Tischhöhe eine höhere Sitzposition, kann eine stabile Fußstütze verwendet werden.
Die Oberschenkel sollten unterstützt werden, ohne dass an den Kniekehlen übermäßiger Druck entsteht. Zwischen Sitzvorderkante und Kniekehlen sollte etwas Abstand bleiben. Stellen Sie die Lordosenstütze so ein, dass sie den unteren Rücken angenehm unterstützt, ohne die Wirbelsäule in eine übertriebene Wölbung zu drücken.
Die Armlehnen sollten entspannte Schultern ermöglichen. Sie dürfen die Schultern nicht nach oben drücken und den Stuhl nicht daran hindern, nah genug an den Schreibtisch heranzufahren.
Bedienungs- und Einstellhinweise finden Sie im HBADA Benutzerhandbuch und in den Montageanleitungen.
2. Bildschirm richtig positionieren
Der hauptsächliche Bildschirm sollte direkt vor der arbeitenden Person stehen. Bildschirmhöhe und Sehabstand müssen zur Körpergröße, Arbeitsaufgabe, Bildschirmgröße und individuellen Sehfähigkeit passen.
Wer eine Mehrstärken- oder Gleitsichtbrille trägt, benötigt unter Umständen eine niedrigere Bildschirmposition, um eine belastende Kopfhaltung zu vermeiden.
Bei längerer Laptop-Nutzung können ein Laptopständer oder externer Bildschirm sowie eine separate Tastatur und Maus sinnvoll sein. Dadurch lassen sich Bildschirm und Eingabegeräte unabhängig voneinander anordnen.
3. Haltung wechseln und Bewegungspausen einlegen
Auch ein gut eingestellter Bürostuhl ersetzt keine Bewegung. Verändern Sie Ihre Haltung regelmäßig und vermeiden Sie es, mehrere Stunden nahezu unbeweglich zu sitzen. Kurze Wege, Tätigkeiten im Stehen oder kleine Bewegungsübungen können längere statische Sitzphasen unterbrechen.
Die deutsche ASR A6 empfiehlt, Bildschirmarbeit regelmäßig durch andere Tätigkeiten oder kurze Erholungszeiten zu unterbrechen. Wenn ein Tätigkeitswechsel nicht möglich ist, haben sich in der Praxis etwa fünf Minuten Erholungszeit pro Stunde ununterbrochener Bildschirmarbeit bewährt. Mehrere kurze Unterbrechungen sind dabei günstiger als wenige lange Pausen mit derselben Gesamtdauer.
Arbeitgeber sollten zusätzlich die Aufgabenverteilung, Arbeitsmenge und realistischen Pausenmöglichkeiten berücksichtigen, anstatt die Verantwortung ausschließlich den Beschäftigten zu überlassen.
4. Tastatur und Maus ergonomisch anordnen
Positionieren Sie Tastatur und Maus so nah, dass die Oberarme möglichst locker am Körper bleiben können. Hände, Handgelenke und Unterarme sollten ungefähr eine Linie bilden und nicht dauerhaft stark nach oben, unten oder zur Seite abgeknickt werden.
Vermeiden Sie es, die Maus weit seitlich zu platzieren. Wiederholtes Greifen nach einer entfernten Maus erhöht die Bewegung in Schulter und Arm. Eine passende Zeigergeschwindigkeit kann außerdem unnötig starke Greifbewegungen reduzieren.
5. Frühzeitig auf Beschwerden reagieren
Gelegentliche Steifheit kann Anlass sein, Stuhleinstellung, Bildschirmposition, Arbeitsabläufe und Pausengestaltung zu überprüfen. Gehen Sie jedoch nicht automatisch davon aus, dass sämtliche Beschwerden durch die Körperhaltung oder den Bürostuhl verursacht werden.
Anhaltende oder zunehmende Schmerzen sowie Taubheitsgefühle, Kribbeln, Kraftverlust oder Einschränkungen der Beweglichkeit sollten ärztlich oder arbeitsmedizinisch abgeklärt werden. Veränderungen am Arbeitsplatz ersetzen keine Diagnose oder Behandlung.
Risikofaktoren und praktische Anpassungen
| Belastungsfaktor | Mögliches Anzeichen | Praktische Anpassung |
|---|---|---|
| Unpassende Sitzhöhe oder Lordosenstütze | Beschwerden im unteren Rücken, in den Beinen oder Schultern | Sitzhöhe anpassen, Füße unterstützen und Lordosenstütze angenehm positionieren. |
| Zu hoher oder zu niedriger Bildschirm | Nackenermüdung oder wiederholtes Neigen des Kopfes | Bildschirm direkt vor dem Körper und passend zu Sehabstand und Körpergröße ausrichten. |
| Langes Sitzen ohne Haltungswechsel | Allgemeine Steifheit oder Ermüdung | Position regelmäßig verändern und kurze Bewegungspausen einlegen. |
| Ungünstige Position von Tastatur oder Maus | Beschwerden in Handgelenken, Unterarmen oder Schultern | Eingabegeräte näher positionieren und Handgelenke möglichst neutral halten. |
| Nicht unterstützte Füße | Druck unter den Oberschenkeln oder instabiles Sitzen | Stuhl niedriger einstellen oder eine stabile Fußstütze verwenden. |
| Hohe Arbeitsbelastung oder geringe Erholung | Anhaltende Anspannung und zunehmende Beschwerden | Arbeitsmenge, Aufgabenverteilung und Pausenmöglichkeiten gemeinsam überprüfen. |
Welche Rolle spielt ein ergonomischer Bürostuhl?

Ein ergonomischer Bürostuhl ist besonders hilfreich, wenn seine Einstellmöglichkeiten eine Anpassung an die Person, den Schreibtisch und die ausgeführte Tätigkeit erlauben. Relevante Merkmale können eine verstellbare Sitzhöhe, Lordosenstütze, Sitztiefe, Armlehnenposition und Neigungsmechanik sein.
Solche Funktionen machen einen Stuhl nicht automatisch für jede Person geeignet. Sitzmaße, Einstellbereiche, Körpergröße, Körpergewicht und bevorzugte Arbeitsposition sollten vor der Auswahl berücksichtigt werden.
Der Stuhl muss außerdem mit den übrigen Bestandteilen des Arbeitsplatzes zusammenspielen. Wird er beispielsweise wegen eines hohen Tisches angehoben, kann eine Fußstütze erforderlich sein. Unpassend positionierte Armlehnen können verhindern, dass der Stuhl nah genug an die Tastatur herangefahren wird.
Eine Übersicht verstellbarer Modelle finden Sie in der Kollektion ergonomische Bürostühle für Homeoffice und Arbeitsplatz.
Falls ein vorhandener Bürostuhl unbequem wirkt, sollten zunächst seine Einstellungen überprüft werden. Hinweise zu häufigen Problemen finden Sie in unseren FAQ zu Montage, Pflege und Fehlerbehebung.
Checkliste für den Bildschirmarbeitsplatz
- Stehen beide Füße auf dem Boden oder einer stabilen Fußstütze?
- Wird der untere Rücken angenehm unterstützt?
- Bleibt etwas Abstand zwischen Sitzvorderkante und Kniekehlen?
- Bleiben die Schultern bei der Nutzung der Armlehnen entspannt?
- Steht der hauptsächliche Bildschirm direkt vor dem Körper?
- Passen Bildschirmhöhe und Sehabstand zur Person und Arbeitsaufgabe?
- Sind Tastatur und Maus ohne weites Greifen erreichbar?
- Können die Handgelenke ungefähr in einer Linie mit den Unterarmen bleiben?
- Kann die Körperhaltung während des Arbeitstages verändert werden?
- Sind Tätigkeitswechsel oder kurze Bewegungspausen möglich?
Eine mit „Nein“ beantwortete Frage beweist nicht, dass der Arbeitsplatz eine Erkrankung verursacht hat. Sie kann jedoch auf einen Bereich hinweisen, der überprüft und gegebenenfalls angepasst werden sollte.
Wann ist fachliche Beratung sinnvoll?
Ergonomische Anpassungen können vermeidbare Arbeitsplatzprobleme reduzieren, aber keine medizinische Erkrankung diagnostizieren oder behandeln.
Fachlicher Rat durch eine Ärztin oder einen Arzt, den arbeitsmedizinischen Dienst, Physiotherapie oder qualifizierte Ergonomie-Fachkräfte ist insbesondere sinnvoll, wenn:
- Schmerzen anhalten oder stärker werden,
- Beschwerden den Schlaf oder normale Alltagstätigkeiten beeinträchtigen,
- Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Kraftverlust auftreten,
- Beweglichkeit oder Funktionsfähigkeit erkennbar abnehmen,
- Beschwerden nach einem Unfall oder einer plötzlichen Verletzung entstanden sind,
- Anpassungen am Arbeitsplatz keine Verbesserung bringen.
Beschäftigte sollten möglicherweise arbeitsbedingte Beschwerden außerdem nach den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzverfahren melden.
Das Wichtigste zusammengefasst
- Muskel-Skelett-Erkrankungen können Muskeln, Sehnen, Nerven, Gelenke und Strukturen der Wirbelsäule betreffen.
- Bei Büroarbeit können statische Haltungen, wiederholte Bewegungen, ungünstige Arbeitspositionen und organisatorische Faktoren relevant sein.
- Stuhl, Bildschirm, Tisch, Tastatur und Maus sollten als zusammenhängendes Arbeitssystem betrachtet werden.
- Eine günstige Sitzposition sollte trotzdem regelmäßig verändert werden.
- Ein passender ergonomischer Bürostuhl kann dazu beitragen, vermeidbare ergonomische Belastungsfaktoren zu reduzieren.
- Kein Bürostuhl kann die Vermeidung oder Behandlung einer Muskel-Skelett-Erkrankung garantieren.
- Anhaltende, zunehmende oder neurologische Beschwerden benötigen eine professionelle Abklärung.
Häufig gestellte Fragen
Wie lassen sich Muskel-Skelett-Belastungen bei der Büroarbeit reduzieren?
Richten Sie den gesamten Arbeitsplatz aufeinander abgestimmt ein. Unterstützen Sie Füße und unteren Rücken, stellen Sie Bildschirm und Eingabegeräte passend ein und wechseln Sie regelmäßig die Haltung. Keine einzelne Sitzposition und keine Stuhleinstellung kann Erkrankungen garantiert verhindern.
Wie häufig sind Muskel-Skelett-Beschwerden bei Büroarbeit?
Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen laut BAuA rund ein Viertel der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland. Diese Angabe umfasst unterschiedliche Berufe und Erkrankungen und ist nicht als individuelle Wahrscheinlichkeit für Büroangestellte zu verstehen.
Kann ein ergonomischer Bürostuhl Muskel-Skelett-Erkrankungen verhindern?
Nein, ein ergonomischer Bürostuhl kann die Vermeidung einer Erkrankung nicht garantieren. Ein richtig ausgewählter und eingestellter Stuhl kann jedoch Belastungsfaktoren wie fehlende Unterstützung, eine unpassende Sitzhöhe oder ungünstige Armpositionen reduzieren.
Wie sollte ein ergonomischer Bürostuhl eingestellt werden?
Die Füße sollten unterstützt werden, die Oberschenkel bequem aufliegen und die Lordosenstütze Kontakt zum unteren Rücken haben. Armlehnen sollten entspannte Schultern ermöglichen. Die genaue Einstellung hängt von Körpermaßen, Tischhöhe und Arbeitsaufgabe ab.
Wie häufig sollte Bildschirmarbeit unterbrochen werden?
Die ASR A6 empfiehlt regelmäßige Tätigkeitswechsel oder kurze Erholungszeiten. Wenn ein Tätigkeitswechsel nicht möglich ist, haben sich ungefähr fünf Minuten Erholungszeit pro Stunde ununterbrochener Bildschirmarbeit bewährt. Die konkrete Gestaltung ist im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festzulegen.
Treten Muskel-Skelett-Erkrankungen nur bei körperlich schwerer Arbeit auf?
Nein. Wiederholte Bewegungen, statische oder ungünstige Körperhaltungen und Bewegungsmangel können auch bei Büro- und Bildschirmarbeit eine Rolle spielen. Art und Ausmaß der Belastung unterscheiden sich jedoch zwischen verschiedenen Tätigkeiten.
Wann sollte man bei arbeitsplatzbezogenen Schmerzen ärztlichen Rat einholen?
Professioneller Rat ist sinnvoll, wenn Schmerzen anhalten, stärker werden, den Alltag beeinträchtigen oder zusammen mit Taubheitsgefühlen, Kribbeln, Schwäche beziehungsweise Funktionsverlust auftreten.



















